Ponyo – Das große Abenteuer am Meer

Die Veranstaltungen mit japanischen Filmen finden im Rahmen des Festjahrs »150 Jahre Freundschaft Deutschland-Japan« statt.

Anime, Japan 2008, Regie: Hayao Miyazaki, 97 min
In Harmonie mit der Natur

Der 5-jährige Sosuke lebt mit seiner Mutter in einem Haus auf einer Klippe direkt am Meer. Mit seinem kleinen Plastikboot spielt Sosuke gern am Strand. Eines Tages macht er dort einen seltsamen Fund. Mit dem Kopf in einem leeren Marmeladenglas eingeklemmt, wird ein Goldfisch an den Strand gespült. Sosuke befreit den kleinen roten Fisch aus seiner misslichen Lage und betrachtet ihn genauer: So etwas Eigenartiges hat Sosuke noch nicht gesehen. Der Fisch hat das Gesicht eines kleinen Mädchens und damit nicht genug. Als sich Sosuke an einer Scherbe schneidet, leckt der Fisch über die Wunde und lässt sie sofort heilen. Sosuke ist begeistert, setzt den kleinen Fisch in einen Wassereimer und tauft ihn Ponyo. Was er nicht weiß: Ponyo ist die Tochter des Unterwasserzauberers Fujimoto. Weil sie gerne als Mensch leben möchte, ist sie aus dem Reich des Zauberers einfach davon geschwommen.

Fujimoto bemüht sich, die kleine Ponyo so schnell wie möglich zurück zu holen. Wellen in Form von riesigen Fischen spülen den Eimer mit Ponyo zurück ins Meer. Doch Ponyo möchte bei Sosuke bleiben. Mit Hilfe des magischen Wassers ihres Vaters verwandelt sich der Fisch Ponyo nun in ein kleines Mädchen und kehrt zu ihrem neuen Freund Sosuke zurück. Unabsichtlich bringt sie mit diesem Zauber jedoch das Gleichgewicht der Welt aus den Fugen. Gemeinsam mit Sosuke muss sie alles daran setzen, es wieder herzustellen.

Hayao Miyazakis Filme erzählen auf einzigartige Weise vom Verhältnis zwischen Mensch und Natur. Dabei verbinden sie magische Aspekte mit der Alltagswelt.

Wann & Wo
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